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Ashwagandha: Das Wundermittel der ayurvedischen Medizin

Die Ashwagandha, eine wahrhaft mystische Pflanze der ayurvedischen Medizin, hat einen bedeutungsvollen Namen: das indische Ginseng. Tatsächlich hat die Ashwagandha in Indien seit Urzeiten den Ruf eines Allheilmittels (das im wahrsten Sinne des Wortes alle Leiden heilen kann) und eines Lebenselixiers. Ashwagandha bedeutet in Sanskrit „der die Kraft des Pferdes hat“ und damit ist eigentlich alles gesagt, denn das Pferd ist ein Symbol für Vitalität und Energie.

Die Ashwagandha gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und ist im Norden Indiens zu finden, wo es auf den trockenen und steinigen Gebirgsausläufern der Himalaya-Gebirgskette wächst, weitab jeglicher Verschmutzung. Die Zweige erreichen eine Höhe von ca. einem Meter und tragen ovale Blätter und Blüten mit einer gelben Blütenkrone, aus der die roten Früchte, glänzende, kleine Beeren, hervorgehen.

Die Wirkstoffe der Ashwagandha befinden sich in der Wurzel: Alkaloide (Withasomnin, Cuscohygrin) und Steroidlactone (Withaferin, Withanolid).

Zahlreiche klinische Studien in Indien und in den USA, wo diese Pflanze großen Anklang findet, haben die adaptogene Wirkung der Ashwagandha auf den menschlichen Körper nachgewiesen (daher der Vergleich zum Ginseng).

Dies ist jedoch nicht der einzige Nutzen dieser Pflanze, da sie außerdem als Aphrodisiakum eingesetzt werden kann, beleben, entzündungshemmend, stresslindernd und antioxidativ wirkt und gegen Infektionen und Tumore wirksam ist …Wirklich jede Menge Vorzüge!

Die Ashwagandha ist daher für alle Altersgruppen ein wichtiger Nährstoff:

    • Für Kinder in ihren anstrengenden Wachstumsphasen
    • Für Jugendliche, als Unterstützung der schulischen Leistung und Prüfungsvorbereitung
    • Für (körperlich) erschöpfte und (emotional) gestresste Erwachsene
    • Für Sportler im Training, beim Wettkampf und in der Erholungsphase
    • Für Senioren, um die Beeinträchtigungen und Probleme des

Alterungsprozesses zu bremsen

Und nicht zu vergessen, verschiedene, außergewöhnliche Lebensumstände, wie z. B.:

  • Nach einem Krankenhausaufenthalt, für eine schnellere Genesung
  • Nach einer Infektionskrankheit, zur Anregung des Immunsystems
  • Während der Schwangerschaft und Stillzeit, zur Regeneration der Vitalität
  • Zur Linderung der Beschwerden von Menopause und Andropause
  • Zur Beseitigung der Auswirkungen von Stress und Depressionen
  • Zur Stärkung des Gedächtnisses und anderer kognitiver Fähigkeiten
  • Zur Förderung der Libido und Wiederherstellung einer erfüllten Sexualität

Bei diesem Thema ist erneut die Ähnlichkeit von Ashwagandha und Ginseng hervorzuheben: Beide Pflanzen sind für ihre Wirksamkeit bei Erektionsstörungen bekannt.

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