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Asthmabehandlung: Was gibt es Neues?

frau-frei-huepftMehr als 4 Millionen Deutsche leiden an Asthma. Neuere Forschungen sehen neue Behandlungsmöglichkeiten für die schwersten Asthmaformen vor, wobei mehr und mehr "personalisierte" Therapien vertreten sind.

Identifizierung der Asthma-Phänotypen: hin zu einer persönlicheren Behandlung

Heutzutage lassen sich unterschiedliche Asthmatypen unterschieden, was eine variable Behandlung ermöglicht. So hat man beispielsweise 3 Typen von Asthma beim Säugling identifiziert:

  • das von Virusinfektionen hervorgerufene Asthma: das sogenannte "Virus-induzierte Asthma", das meist zu einem leichten Asthma führt
  • das nicht-allergische Asthma: trotz Behandlung schwer zu kontrollieren, tritt häufiger bei Mädchen auf
  • das auf einer Vielzahl von Faktoren beruhende Asthma, das häufiger bei Jungs auftritt und oft in Zusammenhang mit Ekzemen (in 75% der Fälle) oder einer Allergie (in 90% der Fälle) vorkommt.

Das allergische Asthma kann in jeder Altersstufe auftreten, doch in der Mehrzahl der Fälle erfolgt die allergische Sensibilisierung in der frühen Kindheit. Bei Kindern zwischen 6 und 12 Jahren kommen leichte Asthmaformen vor, denen eine einzige Allergie zugrunde liegt, und schwerere Formen, die auf mehreren Allergien beruhen, jedoch können Asthmaanfälle auch ohne Allergie auftreten, falls eine Bronchitis trotz Kausalbehandlung fortbesteht. Im Laufe der Kindheit kann sich das Asthma auch verändern.

Mit der Entwicklung personalisierter Behandlungen stellt die Identifizierung des Asthma-Phänotyps einen zukunftsträchtigen Weg dar.

Asthma: Behandlungen und Zukunftsperspektiven

Derzeit werden Behandlungen erforscht, die die Kontrolle der Eosinophilen beeinflussen, weiße Blutkörperchen, die eine wichtige Rolle für das Immunsystem und somit für den Allergiemechanismus spielen. Es werden neue Techniken der Behandlung schweren Asthmas erforscht (Asthma, das zu Invalidität führt und sich auf das alltägliche Leben auswirkt): So könnte zum Beispiel die bronchiale Thermoplastie (Erwärmung des Bronchialmuskels durch Endoskopie) Erwachsenen mit schwerem Asthma, das mit klassischen medikamentösen Therapien nur schwer zu kontrollieren ist, durch eine Reduzierung der Hyperreaktivität der Atemwege helfen.

Asthma: die bekanntesten Risikofaktoren

Man ist heute nahezu sicher, dass weitere Faktoren das Risiko, an Asthma zu erkranken, erhöhen:

  • Vitamin-D-Mangel
  • eine vitamin- und antioxidantienarme Ernährung
  • Stress

Falls sich diese Hypothesen bestätigen, wird es möglich sein, effiziente Präventionsmaßnahmen vorzuschlagen.
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Quellen:

  • Journée Mondiale de l’asthme 2013
  • Verein Asthme et allergies

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