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Pfeiffersches Drüsenfieber: Symptome erkennen und behandeln

kussExtreme Müdigkeit, Fieber, Kratzen im Hals: Leiden Sie vielleicht an der Kusskrankheit?

Pfeiffersches Drüsenfieber: Ansteckung wodurch?

Das Pfeiffersche Drüsenfieber (Mononukleose) ist eine hochansteckende Infektion, die durch das Epstein-Barr-Virus verursacht wird. Die Ansteckungsgefahr ist hoch: Die Krankheit wird durch Speichel (Küsse, die gemeinsame Verwendung von Besteck, Gläser, Zigaretten, Lippenstift) übertragen. Deshalb wird es auch manchmal als Kusskrankheit bezeichnet. Die Mononukleose-Ansteckung erfolgt für gewöhnlich als Kind oder Jugendlicher. Bis zum 40. Lebensjahr sind 90 % der Erwachsenen mit dem Epstein-Barr-Virus infiziert, ohne dass sie es wissen!

Was sind die Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers?

Die meisten Symptome der Mononukleose sind irreführend. Sie sind denen einer Angina sehr ähnlich:

  • belegte Mandeln
  • geschwollene Achsel- und Halslymphknoten
  • Fieber, extreme Müdigkeit
  • Gliederschmerzen

Mononukleose kann Milzvergrößerungen, eine Entzündung der Herzmuskeln und sogar eine Gesichtsmuskellähmung verursachen. Manchmal treten keine Symptome auf.

Wie weiß ich, ob ich an der Kusskrankheit oder an Angina erkrankt bin?

Die endgültige Diagnose erfolgt mittels biologischer und serologischer Tests:

  • Entnahme einer Probe aus dem Rachen zur bakteriologischen Untersuchung
  • Blutentnahme und Blutbild
  • eine Blutentnahme zum Nachweis von VCA-IgG-Antikörpern (im Falle einer kürzlich erfolgten Infektion) oder von EBV-VCA-IgG und EBNA-IgG-Antikörpern (im Falle einer chronischen Infektion).

Gibt es eine Impfung gegen das Pfeiffersche Drüsenfieber?

Es gibt noch keine Impfung gegen das Epstein-Barr-Virus.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Behandlung unterstützen

Mononukleose ist eine Virusinfektion. Daher ist es sinnvoll, Antibiotika einzusetzen, es sei denn, es handelt sich um eine bakterielle Superinfektion. Mononukleose kann in wenigen Tagen geheilt werden, aber starke Müdigkeit, Ermattung und leichtes Fieber dauern mehrere Wochen an. Deshalb ist es wichtig, die Genesung mit natürlichen Heilmitteln zu beschleunigen.

Das billigste und am leichtesten zugängliche Heilmittel ist Knoblauch. Dieses altüberlieferte antivirale Heilmittel kann roh oder in Suppen und Salaten verzehrt werden. Der einzige Haken daran ist allerdings, dass man mehrere Gramm täglich einnehmen müsste, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Dies führt jedoch zu schlechtem Mundgeruch und verursacht oft Verdauungsprobleme. Diese Nachteile können vermieden werden, indem auf Knoblauchöl basierende Ernährungsergänzungsmittel eingenommen werden, die die Wirkung aller Aktivstoffe bewahren.

Das Epstein-Barr-Virus gehört zur Familie der Herpesviren und ist besonders empfindlich gegen die Wirkung der sulfatierten Polysaccharide (SPS) der Algen. Die SPS verhindern die Anhaftung des Virus an gesunde Zellen und erhöhen die Widerstandskraft des Organismus gegen Virusattacken. Rotalgen und Spirulina sind am effektivsten.

Bei der Behandlung des Pfeifferschen Drüsenfiebers bzw. der Kusskrankheit wird oft Vitamin B9 (auch Folsäure oder Folat genannt) verwendet. Ein Mangel an Vitamin B9 kommt am häufigsten in den entwickelten Ländern vor: 15 – 30 % der Bevölkerung sollen davon betroffen sein. Darüber hinaus haben auch Menschen, die an Grippe des Typs A (Schweinegrippe), dem Parvovirus und an Röteln leiden, einen besonders niedrigen Vitamin B9-Wert im Blut. Mehrere Lebensmittel sind ein Lieferant von Folsäure, besonders Innereien, Getreide, Hefe und dunkelgrünes Blattgemüse.

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