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Prostataadenom: Leiden Sie unter Prostataproblemen?

Ab dem Alter von 60 leiden 60 % der Männer an Prostataproblemen. Um festzustellen, ob auch Sie unter Schwierigkeiten mit der Prostata leiden könnten, beantworten Sie einfach folgende Fragen:

  1. Haben Sie Probleme beim Wasserlassen?
  2. Haben Sie einen starken Harndrang?
  3. Müssen Sie häufig urinieren?
  4. Ist Ihr Harnstrahl schwächer geworden?
  5. Haben Sie Probleme, eine Erektion zu bekommen?
  6. Haben Sie schmerzhafte Ejakulationen?

Wenn Sie mindestens drei Fragen mit JA beantwortet haben, leiden Sie womöglich unter einem Prostataproblem.

Was ist eine benigne Prostatahyperplasie bzw. ein Prostataadenom?

Als benigne Prostatahyperplasie (BPH) bzw. Prostataadenom (PA) wird eine gutartige Vergrößerung der Prostata bezeichnet, die am häufigsten bei Männern über 50 Jahren auftritt. Oft wird diese Erkrankung auch Prostatahypertrophie genannt.

Was sind die Ursachen für ein Prostataadenom?

Die Ursache für dieses Anwachsen ist unbekannt, und die Prostatavergrößerung kann ohne Symptome bleiben, selbst wenn sie ausgeprägt ist. Es handelt sich also um eine praktisch normale Entwicklung der Prostata, die hauptsächlich auf das Alter zurückzuführen ist.

Eine Prostatavergrößerung kann hauptsächlich folgende Harnwegsprobleme hervorrufen:

  • Dysurie (erschwerte Blasenentleerung)
  • schwacher Harnstrahl
  • starker Harndrang
  • häufiges Bedürfnis, zu urinieren
  • Probleme, mit dem Urinieren zu beginnen oder den Urin zurückzuhalten
  • Unfähigkeit, Wasser zu lassen

Zusätzlich können weitere Symptome auftreten:

Die Anzeichen der Erkrankung werden im Laufe der Zeit meist schlimmer, und es können Komplikationen auftreten:

  • Infektionen: Zystitis (Blaseninfektion), Prostatitis (Prostatainfektion)
  • Harnverhaltung (die Prostata verhindert das Abfließen des Urins, der folglich in der Blase zurückbleibt)
  • Ablagerungen in den Harnwegen, die das normale Abfließen des Urins verhindern
  • Niereninsuffizienz

Die Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerung erfolgt mittels dreier Medikamentenklassen:

Prostataprobleme mit Pflanzen behandeln

Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) bedient sich mehrerer Pflanzenextrakte, deren genaue Wirkungsweise unbekannt ist. Die pflanzlichen Wirkstoffe können vor allem Patienten mit moderaten Beschwerden Linderung bringen und sind sehr gut verträglich.

Alphablocker gegen benigne Prostatahyperplasie

Alphablocker verringern die Muskelspannung der Blase und verhindern so die Auswirkungen der Prostatahyperplasie. Sie wirken schnell (innerhalb weniger Stunden) und liefern für gewöhnlich für mehrere Jahre gute Resultate, können jedoch Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Bluthochdruck auslösen.

5-Alpha-Reduktase-Hemmer bei gutartiger Prostatavergrößerung

5-Alpha-Reduktase-Hemmer verhindern die Umwandlung vom männlichen Sexualhormon in DHT (dessen schädliche Form) und bewirken ein langsameres Wachstum des Prostatavolumens. Sie werden als Ersatz für Alpha-Blocker (wenn diese keine Wirkung zeigen) oder als Ergänzung zu ihnen eingesetzt. Sie müssen länger eingenommen werden, bis sie ihre volle Wirkung entfalten (mehr als drei Monate), müssen also langfristig verschrieben werden. Nebenwirkungen sind selten (Libido-Probleme, Gynäkomastie = Vergrößerung der Brustdrüse).

Welche pflanzlichen Mittel helfen gegen die Symptome einer gutartigen Prostatavergrößerung: Sägepalme & Brennnesselwurzel, Prodtaphil, Prosta Complex

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