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Warum esse ich lieber eine Tafel Schokolade als mit meinem Partner zu schlafen?

Männer lieben mit den Augen… Frauen lieben mit den Ohren!…
Wenn eine Frau sich begehrt fühlt, wenn sich Selbstsicherheit in den Worten eines aufmerksamen Partners ausdrückt, der sie zur perfekten Muse erhebt, ihre Schönheit lobt, ihren Körper wie ihren Geist, dann erzeugt diese Schöne jene erotische Sinnlichkeit, die sie so begehrenswert macht… Und die gleichzeitig diesen instinktiven Drang auslöst, den wir Libido nennen!

Libido – was ist das?

Oft wird zwischen Libido und Begehren kein Unterschied gemacht, obwohl gerade dadurch einige erhellende Erkenntnisse über das sexuelle Verlangen ans Licht gebracht werden können… Die Libido spricht einen unserer animalischsten Triebe an: den Fortpflanzungstrieb. Das Verlangen ist wiederum die Art und Weise, mit der sich dieser Trieb Ausdruck verleiht. Genetik, Physiologie und Biologie zielen bei jedem Lebewesen auf die Fortpflanzung ab. Die Libido sichert das Fortbestehen jeder Spezies. Dieses Phänomen hat allerdings beim Menschen dadurch eine andere Qualität, dass wir die Möglichkeit haben, diesen Drang zu unterbinden. Durch unsere Kultur, unsere Erziehung, unsere Sitten und unsere Moral übernimmt eine Art Selbstdisziplinierung die Kontrolle über diesen natürlichen Herdeninstinkt…

Das schöne Geschlecht und die Libido… Wie funktioniert das?

Für gewöhnlich schreibt man die Ausprägung der Libido genetischen Faktoren zu. Diese beeinflussen die Produktion von Dopamin, einem Neurotransmitter, der für das Bedürfnis nach Glück und Belohnung verantwortlich ist. Es ist dieses Belohnungszentrum, das jenes Lustempfinden und wohlige Gefühl erzeugt, das Sie auf verschiedene Weise durchdringen kann. Die Gene für enthemmtes Verhalten, für Untreue, für den Hang zum Alkohol oder zur Tabaksucht – sie alle sind an den Dopamin-Stoffwechsel gekoppelt und hängen mit dem Belohnungszentrum zusammen. Was hat all das nun mit unserer Libido zu tun? Wenn eine Frau nicht das Gefühl hat, begehrt zu werden, wenn sie Komplexe hat oder ihr aufbauende und wohltuende Worte zu ihrer Weiblichkeit fehlen, dann fällt ihre Dopamin- und Serotoninproduktion ab. Es ist dann unausweichlich, dass sie ein anderes Belohnungszentrum aktiviert, und meistens handelt es sich dabei um eine Belohnung der Geschmacksnerven. Eine Frau, die sexuell nicht oder nicht ausreichend befriedigt ist, wird diese Befriedigung in süßen oder fettigen Speisen suchen, denn diese enthalten einen Vorläuferstoff des Serotonins, mit dem der Mangelzustand dieses Stoffes im Körper ausgeglichen werden kann. Uuuuuund… Je mehr man davon aufnimmt… Desto mehr will man davon haben! Es ist also kein Wunder, meine verehrten Damen, wenn Sie sich voller Begehrlichkeit über Schokolade, Eiscreme oder Chipstüten herfallen!

Kürzlich in Kalifornien durchgeführte Studien belegen, dass die weibliche Libido eng mit dem Hormonhaushalt verknüpft ist: das weibliche Verlangen ist vor dem Eisprung besonders hoch: die Östrogene (insbesondere das Östradiol) steigern die Libido, während in der zweiten Hälfte des Zyklus sein Rivale, das Progesteron, die Libido hemmt. Diese Phänomene lassen sich vielleicht durch den Fortpflanzungstrieb des Menschen erklären: der menschliche Körper ist ein Faszinosum… Und Mutter Natur hat alles so eingerichtet, damit die Fruchtbarkeit am höchsten ist und die Chancen auf eine Befruchtung ebenfalls möglichst hoch sind, indem das sexuelle Verlangen der Frau in den Tagen vor dem Eisprung von Natur aus seinen Höhepunkt erreicht! Betrachtet man den Mann, so lässt sich feststellen, dass während dieser Phase die von der Frau ausgeschütteten und vom Geruchssinn des Mannes wahrgenommenen Hormone und Pheromone eine Schlüsselrolle bei der männlichen Fruchtbarkeit spielen: Sie kontrollieren die ideale Konzentration an Spermien und damit die optimale Qualität des Spermas!

Frauen sind schön! Und sie sind besonders schön genau vor und während der Phase des Eisprungs, wenn die Östrogenausschüttung die Brüste und die Hüfte größer werden lassen und auch dem Bauch ein bisschen mehr Kurven verleihen, was zwar die Frauen nicht besonders schätzen, aber sie durchaus begehrenswerter wirken lässt.

Doch aufgepasst! Komplexe aufgrund der Gewichtszunahme, Müdigkeit, Angstgefühle und Überanstrengung sind gleichzeitig psychische Libido-Hemmer. In Situationen voller Stress oder Sorge kann man Lust weder empfinden noch erzeugen. Solange Sie psychisch nicht bereit sind, werden Sie es physisch genauso wenig sein! Das parasympathische Nervensystem ist sowohl beim Mann als auch bei der Frau für die Funktion der Libido verantwortlich. Eine gestresste, verängstigte Frau fühlt ihre Lust förmlich am sympathischen Nervensystem zerbrechen, das primär für somatische Störungen verantwortlich ist. Wozu das führt? Zu einem erhöhten Adrenalinausstoß, der den Puls steigert, den Atem beschleunigt und zu Angstattacken und Schweißausbrüchen führt. Dieses Ungleichgewicht zwischen dem parasympathischen und dem sympathischen Nervensystem führt unweigerlich zu einer verminderten Libido.

Verlust der Libido nach der Schwangerschaft: ist das normal? Nachdem eine Frau Nachwuchs in die Welt gesetzt hat, produziert sie ein Hormon, das sie benötigt, um Milch für das Neugeborene zu produzieren. Dieses Prolaktin genannte Hormon ist ein notorischer Libido-Hemmer! Darüber hinaus stellt sich auch noch der Baby Blues ein, und beides zusammen führt nach der Schwangerschaft für den weiblichen Körper zu einer Phase der Unempfänglichkeit, um in der für das Neugeborene und die Mutter-Kind-Beziehung so wichtigen Zeit eine erneute Schwangerschaft zu verhindern.

Warum spricht man von einem Libido-Hoch während der Wechseljahre?

Die Tatsache, dass viele Frauen zu Beginn der Menopause eine gesteigerte Libido erfahren, sorgt immer noch für gelegentliche Verwunderung… Aber dieses Phänomen lässt sich ganz einfach erklären: der weibliche Körper nimmt endgültig Abschied, mit einer letzten Welle an Östrogenen, die sich vor dem finalen Versiegen der Fruchtbarkeit über den weiblichen Körper ergießt. Nichtsdestotrotz ist das kein Grund, Ihr Sexualleben abzuhaken! Das zu 100 % natürliche Nahrungsergänzungsmittel Omega-7 unterstützt die vaginale Lubrikation und Befeuchtung. Salbei schwächt die unangenehmen Symptome vor und während der Wechseljahre beträchtlich ab. Damiana steigert Ihre Fähigkeit, beim Geschlechtsverkehr einen intensiven Orgasmus erleben zu können. Ja, auch die Wechseljahre kennen die Ekstase!

Scheidentrockenheit und mangelhafte Lubrikation: wo ist der Unterschied, wie beeinflussen sie die Libido?

Die Lubrikation ist ein punktuelles Phänomen und tritt nur dann auf, wenn die Libido oder das Verlangen stimuliert werden. Wenn die Lubrikation nicht ausreichend ist, wird der Geschlechtsverkehr zu einer empfindlichen Angelegenheit… Und schwierig!

Scheidentrockenheit wird oft mit der Menopause in Verbindung gebracht, kann aber in jedem Alter auftreten und kann durch eine ungenügende Produktion an Scheidensekret, das für die ausreichende Befeuchtung der Geschlechtsorgane verantwortlich ist, entstehen. Brennen, Juckreiz, ein Gefühl wie Schleifpapier. Grund für dieses Ungleichgewicht der Vaginalflora ist oft das Verwenden einer zu aggressiven Seife, die das pH-Niveau in dieser Körperregion senkt und damit den Weg für blühende Pilzerkrankungen, Juckreiz, Brennen etc. ebnet… Das ist die Lust auf Zucker! Eine Frau kann sich bei vaginaler Trockenheit sexuell nur schwer ausleben: der Liebesakt wird sehr schmerzhaft und wird so sehr schnell mit einem Gefühl der Anspannung anstatt mit einem Moment der Lust verbunden… Das bringt Ihre Libido ganz schnell an einen Nullpunkt und führt zusätzlich noch zu einer Verkrampfung der Vaginalmuskulatur. In diesem Zustand wird der Liebesakt für beide Partner zu einer regelrechten Tortur und der Teufelskreis wider die Libido zieht immer größere Bahnen. Um Ihre Vaginalflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen, sollten Sie sich mit dem Nahrungsergänzungsmittel Probiotic Life helfen, das mit seinen unglaublich wirksamen Inhaltstoffen für ein gesteigertes Niveau wichtiger Bakterien in ihrem Körper sorgt, insbesondere von Lactobacillus gasseri und anderer essentieller Bakterien, um die Trockenheit ihrer Scheide zu bekämpfen.

Routine tötet jedes Verlangen!

Warum suchen sich Männer woanders Abwechslung? Einerseits, um sich auf der genetischen Ebene das viel zitierte Belohnungsgefühl zu verschaffen und andererseits, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Neue Erfahrungen versorgen Gehirn und Körper mit Dopamin und wecken das vormals versiegte Verlangen.

Es fällt nicht ausschließlich dem Mann zu, Ihre Libido zu schüren! Auch die Frauen müssen sich Mühe geben – nicht nur für die Augen ihres männlichen Partners, sondern vor allem für sich selbst!

Verehrte Damen, auch Sie sind gefragt! Je mehr Sie sich um Ihre Erscheinung kümmern, desto mehr leben Sie im Einklang mit Ihrem Körper, und auf der psychischen Ebene werden Sie an Selbstbewusstsein gewinnen und den Glauben an Ihre eigene Verführungskraft zurückgewinnen! Und dieser positive Kreislauf geht noch weiter! Je begehrenswerter Sie sich selbst sehen, desto mehr werden Sie auch begehrt… Und Sie werden selbst mehr Verlangen spüren! Das natürliche Nahrungsergänzungsmittels Maca ist genau darauf abgestimmt und lässt so Ihre Libido wieder aufleben. Mangelhafte Lubrikation, Scheidentrockenheit, Stress, Verlust des Selbstwertgefühls oder Müdigkeit: Maca gibt Ihnen Ihre Sinnlichkeit zurück und lässt Ihre Lust an Ihrer eigenen Weiblichkeit wieder aufleben!

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