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Was macht uns müde?

Jeder kann ein Lied davon singen: Ist sie vorübergehend, handelt es sich nur um die Nachwirkungen entspannter freier Tage. Ist sie anhaltend, nicht erklärbar und auch durch ausreichend Ruhe nicht zu kurieren, wird die Müdigkeit jedoch schnell zu einer Last, die uns den Alltag schwer macht. Wenn Duschen zur lästigen Pflicht wird, der Einkauf beim Supermarkt um die Ecke sich anfühlt wie eine halbe Weltreise und dies regelmäßig passiert, ist es Zeit, zu reagieren. Übermäßige Müdigkeit zu behandeln ist einfach – vorausgesetzt, man kennt die Ursache!

Welche Arten von Müdigkeit und Erschöpfung gibt es?

Körperliche oder physiologische Erschöpfung

Sie entstehen, wenn Sie Ihrem Körper durch intensives Training oder ungewohnte körperlicher Arbeit auf einmal viel Energie entziehen. Sie führt zu einer Abnahme der Muskelkraft bei anstrengenden Tätigkeiten. Körperliche Erschöpfung entsteht normalerweise, wenn Ihren Muskeln der Kraftstoff ausgeht: ATP und Glykogen.

Geistige oder nervliche Erschöpfung

Diese Form äußert sich im Alltag durch Konzentrations- und Gedächtnisschwäche sowie dem Vergessen alltäglicher Tätigkeiten. Sie betrifft häufig Studenten während der Prüfungsphase oder überarbeitete Berufstätige. Geistige Ermüdung geht auf einen Mangel an bestimmten Botenstoffen im Gehirn zurück: die Katecholamine. Sie ist eng mit Stress, Ängsten und Depressionen verbunden.

Sensorische (visuelle und auditive) Erschöpfung

Sie geht meist direkt auf eine Überanstrengung von Augen und Ohren zurück. In der Regel führt sie zu einer vorübergehenden Seh- und Hörschwäche.

Schlafstörungen, zu wenig Schlaf oder nicht erholsamer Schlaf

Dies ist wohl die offensichtlichste Form der Ermüdung.

Wintermüdigkeit

Dieser Zustand der Ermüdung setzt mit schöner Regelmäßigkeit jedes Jahr im November ein und endet mit dem einsetzenden Frühling im März. Die Wintermüdigkeit hängt mit dem Mangel an natürlichem Licht zusammen.

Erschöpfung aufgrund von Mangelernährung

Sie betrifft oft Menschen, die wiederholt Diäten machen, an chronischen Entzündungserkrankungen des Darmtrakts leiden sowie Frauen mit starken Regelblutungen.

Organische Müdigkeit

…kann durch hormonelle oder neurologische Störungen verursacht werden oder mit Stoffwechsel-, Herz-Kreislauf-, Atemwegs- oder Entzündungskrankheiten zusammenhängen. Sie ist meist eine Folgeerscheinung von Krankheiten (z. B. nach einer Infektion) oder Therapien (beispielsweise nach einer Chemotherapie).

Chronische Müdigkeit bzw. das chronische Erschöpfungssyndrom

Dabei handelt es sich um eine bislang nicht heilbare, chronische Krankheit. Die Symptome sind Schlaflosigkeit, Gedächtnisstörungen sowie Muskel- und Gelenkschmerzen. Da Ruhe keine Linderung bringt, wirkt sich die chronische Müdigkeit erheblich auf das Berufs- und Privatleben aus.

Ginseng: Das universelle Mittel gegen Müdigkeit!

Ginseng ist eine anregende und verjüngende Wurzel, die seit über 5.000 Jahren aufgrund ihrer belebenden Wirkung geschätzt wird. Aufgrund der in ihr enthaltenen bioaktiven Wirkstoffe, den Ginsenosiden, kann man die Wurzel zweifellos als universelles Tonikum bezeichnen. Ginsenoside sind starke Antioxidantien, die helfen, körperliche Müdigkeit und geistige Erschöpfung zu bekämpfen (1). Sie stimulieren die ATP-Produktion in den Muskeln, indem sie die Aktivität bestimmter Enzyme fördern (2). Ginsenoside regen die Umwandlung von Aminosäuren in Glykogen an und beschleunigen gleichzeitig die Fettverbrennung. Auf diese Weise unterstützen sie den Körper dabei, die eigenen Energiereserven optimal zu verwalten (3).

Ginseng wird in der Krebstherapie als unterstützendes Heilmittel eingesetzt, insbesondere um die von Chemotherapie-Patienten empfundene extreme Müdigkeit zu bekämpfen (4). Seine Wirkung bedeutet besonders für Menschen, die unter chronischem Erschöpfungssyndrom (5) oder Fibromyalgie (6) leiden, eine große Hilfe.

Referenzen:

 

 

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